GL-Projekt „Leitstelle”

© Sabi­ne Sopha

Wir über uns / Impressum

Hier stel­len sich die Refe­ren­tin­nen des GL-Pro­jekts „Umgang mit gehör­lo­sen Not­ru­fern” vor.
Ihr Mot­to: „Gemein­sam Bar­rie­re­frei – dafür machen wir uns stark!”

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Arbeitsergebnisse

Reso­nanz in der Pres­se.
Die Fort­bil­dungs­ver­an­stal­tun­gen in den Ret­tungs­leit­stel­len Kiel und Rends­burg. Hier ler­nen die Mit­ar­bei­ter mit den Hän­den zu spre­chen. 🙂

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Fotos/Video

Doku­men­te über die Arbeit der gehör­lo­sen Refe­ren­tin­nen.

UNSER VIDEO

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Wir über uns

UNSER VIDEO

Wir stel­len uns vor:

Gemein­sam Bar­rie­re­frei – dafür machen wir uns stark!!!


Nico­le Scha­de:
Spä­ter­taubt und Aphasiker (Sprach­stö­rung), 27 Jah­re alt, DGS, Grün­de­rin und Refe­ren­tin des GL-Pro­jekts “Leit­stel­len”


Julia Albrecht:
21 Jah­re alt, schwer­hö­rig,
DGS und Laut­spra­che, Refe­ren­tin im Team des GL-Pro­jekts “Leit­stel­len”

Impressum:

Die Infor­ma­tio­nen und Bil­der die­ses Pro­jek­tes lie­gen außer­halb der Ver­ant­wor­tung des Engel­schutz e.V.
Ver­ant­wort­lich zeich­net Nico­le Scha­de (GL-Pro­jekt “Leit­stel­len”)

Nico­le Scha­de
Email: GL.Projekt.Leitstellen@gmail.com

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Arbeitsergebnisse:

 Medienecho                                                                                

23.1.2014
Die Pres­se berich­tet sehr posi­tiv über die­ses Pro­jekt.

6. 4.2014
Erneu­ter Pres­se­ar­ti­kel über eine Fort­bil­dung der Feu­er­wehr Rends­burg.

 Fortbildungsveranstaltungen                                               

 

14.11.2013
Unse­re 1. Fort­bil­dung in der Ret­tungs­leit­stel­le der Lan­des­haupt­stadt Kiel.

Hier der Bericht der bei­den Refe­ren­tin­nen Nico­le Scha­de und Julia Albrecht:

Zu dritt haben wir unse­ren ersten Ter­min gemei­stert. 🙂
Wir wur­den sehr freund­lich und inter­es­siert auf­ge­nom­men. Und die Reso­nanz bei den Zuhö­rern war ein­fach toll!

Unse­re The­men:

Auf­klä­rung: Wie ist die Situa­ti­on für einen in Not gera­te­nen Gehör­lo­sen wirk­lich?
Wie kann der Umgang mit einem in Not gera­te­nen Gehör­lo­sen durch die Ret­tungs­kräf­te ver­bes­sert wer­den?
Wel­che tech­ni­schen Hilfs­mit­tel kön­nen den Not­ruf ver­ein­fa­chen (Vor­stel­lung von deaf-sos 2.0)

Der Ablauf:

Es gab nicht nur “trocke­ne Vor­trä­ge”, son­dern viel Abwechs­lung durch prak­ti­sche Übun­gen, Not­ruf­si­mu­la­tio­nen und auch ein­fa­che Gebär­den, die im Not­fall hilf­reich sein kön­nen, wur­den ein­ge­übt. Die­se Mischung hat sicher­lich dazu bei­ge­tra­gen, dass das Inter­es­se und die Auf­merk­sam­keit sehr groß waren.

Ergeb­nis­se:

1. Auf­klä­rung ist wich­tig! Bei­de Sei­ten haben viel von ein­an­der gelernt.

2. Das Not­ruf­ge­rät deaf-sos 2.0 wur­de als deut­li­cher Fort­schritt gegen­über dem her­kömm­li­chen Fax-Not­ruf ver­stan­den: Mehr Auf­merk­sam­keit der Dis­po­nen­ten, kla­re und ver­ständ­li­che Aus­sa­ge mit der Mög­lich­keit zu reagie­ren.

3. Damit man zukünf­tig mit dem gehör­lo­sen deaf-sos-Nut­zer per SMS kom­mu­ni­zie­ren kann, wird erwo­gen, ein Dienst­han­dy anzu­schaf­fen.

4. Außer­dem wur­den gleich drei wei­te­re Vor­trags­ter­mi­ne in der Leit­stel­le Kiel ver­ab­re­det.

© Sabi­ne Sopha

Bild: Fort­bil­dungs­teil­neh­mer und Refe­ren­tin­nen

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Bild: Beim Üben einer Gebär­de

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Bild: Beim Üben

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Unse­re 2. Fort­bil­dung in der Ret­tungs­leit­stel­le der Lan­des­haupt­stadt Kiel.

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Unse­re Fort­bil­dun­gen in der Ret­tungs­as­si­sten­ten­schu­le Kiel ab April 2014.

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Unse­re Fort­bil­dun­gen bei der Feu­er­wehr in Rends­burg

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